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Gut vernetzt im Kinderschutz?

Evaluierung der Kooperationsvereinbarungen der Arbeitskreise „Familie und Sucht Hannover“ und „Suchtfamilien in Not“ (Wolfsburg)



In verschiedenen Städten Niedersachsens haben Institutionen des medizinischen, des suchttherapeutischen und des pädagogischen Bereichs Vereinbarungen zur Kooperation geschlossen. Ziel dieser Vereinbarungen ist es, den Schutz von Kindern, die in suchtbelasteten Familien leben, zu verbessern.

Die Kooperationsvereinbarungen der Stadt Wolfsburg (2005) sowie der Stadt und Region Hannover (2011) hat das Niedersächsische Landesgesundheitsamt (NLGA) 2013 evaluiert.
Mithilfe von schriftlichen Mitarbeiterbefragungen und in Hannover ergänzt durch Experten-Interviews untersuchte das NLGA, welche Bedingungen die Umsetzung der Kooperationsvereinbarungen in der Praxis befördert bzw. behindert haben. Im Einzelnen wurden der Bekanntheitsgrad, die Verfügbarkeit und Verständlichkeit der Kooperationsvereinbarungen, die Bedeutung der Vereinbarungen für die Netzwerk- und Zusammenarbeit sowie die Praktikabilität der in den Kooperationsvereinbarungen vorgeschlagenen Vorgehensweisen erfragt und ausgewertet.

Eine Zusammenfassung der Auswertung (Kurzbericht) sowie der vollständige Bericht stehen in der rechten Spalte dieser Seite zum Download bereit. Der Analyseteil und die Anhänge des Berichts können jeweils auch separat heruntergeladen werden.

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