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Projekt SIMPATI

Surveillance nosokomialer Infektionen und MRE bei Patienten der außerklinischen Intensivpflege


Laut Infektionsschutzgesetztes (IfSG) sind Einrichtungen für ambulante Intensivpflege verpflichtet, Maßnahmen zu treffen, um nosokomiale Infektionen und die Weiterverbreitung von Krankheitserregern zu vermeiden. Ein entscheidendes Tool, um diesen Anforderungen effizient nachkommen zu können, fehlt allerdings bisher in der ambulanten Intensivpflege – ein Surveillance-System mit der Möglichkeit eines Vergleichs zu Referenzdaten.

Im Krankenhaus ist ein solches epidemiologisches Surveillance-System seit vielen Jahren erprobt und gut etabliert (das sog. KISS). Im Rahmen eines Pilotprojekts (SIMPATI) möchten wir nun ein solches System für den ambulanten Bereich etablieren.

Das NLGA führt das Projekt SIMPATI als Konsiliarpartner gemeinsam mit dem Institut für Hygiene und Umweltmedizin an der Charité durch. SIMPATI wird vom Innovationsfond des G-BA für 3 Jahre gefördert.

Weitere Informationen zur Studie können Sie dem Flyer entnehmen.

Bei Fragen können Sie auch gerne die im Flyer genannten Ansprechpartner kontaktieren.

Logo Projekt SIMPATI Bildrechte: Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité Berlin
Artikel-Informationen

Ansprechpartner/in:
Patrick Ziech

Nds. Landesgesundheitsamt
Roesebeckstr. 3-4
30449 Hannover
Tel: 0511/4505-0

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